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REH-BLOG

Ist das kackende Reh der neue Star am Tattoo-Himmel…?

kackendesreh-tattoo

Vor ein paar Tagen erreichte uns eine E-Mail mit nur einem Wort und einem Foto: »Danke« stand drin, und das Foto von einem tätowierten Unterarm sprang uns entgegen: Unglaublich, was wir auf dem Foto sehen mussten: Da hat sich doch tatsächlich jemand »das kackende Reh« tätowieren lassen – ein Icon, das von der Rehbrand entwickelt wurde und allen Unternehmen verliehen wird, die uns zu Crowdsourcing-Ausschreibungen einladen und damit die Design-Branche ausbeuten…

»Da hat sich doch tatsächlich jemand das kackende Reh tätowieren lassen – ein Icon, das von der Rehbrand entwickelt wurde und allen Unternehmen verliehen wird, die die Design-Branche ausbeuten.«

Die Reaktion in unserer Agentur war zuerst eine Mischung aus Entsetzen und Faszination: Ist das echt? Hat sich wirklich jemand unser kackendes Reh tätowieren lassen? Was nun, wenn wir rein theoretisch urheberrechtlich dagegen vorgehen würden? Muss das Tattoo dann wieder weggelasert werden oder der Arm ab? Und wer kommt eigentlich auf die Idee, sich ein kackendes Reh auf seinem Unterarm verewigen zu lassen? Haben wir etwa einen Groupie? :-)

Update zum kackenden Reh:

Inzwischen sind wir im Detektiv-Fall »Kackendes Reh« schon ein kleines Stück weitergekommen: Der anonyme Tätowierte hat uns auf Nachfrage per E-Mail nochmals bestätigt, dass es sich um ein echtes Tattoo handelt. Er komme aus Berlin und habe seine persönliche Geschichte dazu. Jetzt sind wir neugierig: Hat das Motiv für unserem Berliner Reh-Fan eine ähnliche Bedeutung wie für uns? Geht es hier auch um Ausbeutung? – Fragen über Fragen, die von den Mitarbeitern in der Detektei Rehbrand gerade geklärt werden…

Erneutes Update zum kackenden Reh:

Jetzt wissen wir mehr. Unser Berliner Reh-Fan hat sich wiederholt zu Wort gemeldet und uns die Beweggründe für sein Tattoo erläutert: Alex möchte laut seiner Erklärung mit der deutlich sichtbaren Tätowierung des kackenden Rehes auf seinem Unterarm ermahnen und gegen »den modernen Sklavenmarkt und seine Auswüchse« protestieren. Er sei bei maskeberlin.de, einem Unternehmen in der Hauptstadt mit Schwerpunkt auf Fotoshooting, Makeup und Hairstyling, und habe nun auch dort gegen No-Budget-Anfragen eine »Logo-Antwort« parat. Darüber hinaus gehe sein kackendes Reh an den Vorstandsführer eines Kunsthauses, der mit »Zynismus und Angstbeißerei einen der zehn meistbesuchtesten Ort Deutschlands an die Wand fahren« gelassen habe.

In diesem Sinne: Vielen Dank an Alex und Maske Berlin für diese sensationelle Geschichte und den Mut! Wir persönlich finden ja, dass an der einen oder anderen Körperstelle noch Platz für das »richtige« Rehbrand-Logo wäre :-)